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There is nothing more amazing than being yourself

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One Of These Days

One of these days.

where i look out the Window,

to find my Way.

These days.

Where i’m depressed.

Where my Heart feels like a burden,

sitting on my chest.

Where my Happiness is something to chase.

These days.

Where a smile is rare.

Where i just don’t care.

And still…… i do.

My Mind is wandering around,

with no clue.

These days.

So hated, when i was young.

now accepted,

because it’s what makes me Strong.

Depression.

It’s a part that will always be me.

When the Rush of the World,

let me Forget to be.

I don’t need to Smile.

I don’t need to care.

The only thing needed,

is Loving me while im here.

Poem by

Vanessa Krohn

 

 

 

 

 

 

 

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Gedanken Wirrwarr übers Leben.

 

Die Lichter des Tages, sie verblassen bereits, im Angesicht des Abendrotes. Der Tag, er hat ein Ende gefunden, die Leiden sind nun Vergangenheit.

Denn die Nacht hat sie verschluckt. Bei beginn der Morgenröte, schenkt es uns neuen Mut, neue Energie, neue Hoffnung. Damit das Glück wieder greifbar ist.

Sorgen sind die Erinnerung, Leid ist das Schuldgefühl. Der Schlaf, er lässt uns vergessen.

Doch das Leben klopft weiterhin an. Ermahnt uns, nicht zum Stehen zu kommen.

Und wartet…

Auf das wir eines Tages, die Tür aufmachen und Sehen welch schönes Leben uns erwartet.

Nur das Individuum vermag die Tür zu öffnen. Nur er kann es erreichen. Doch, wenn man ganz genau hinschaut, zeichnet die Menschheit den Weg.

Jedes kleine Gefühl lässt uns erahnen.

Manch einer steht schon vor der Tür… wartend.

Damit man gemeinsam das Leben begrüßt.

 

Gefangen in der Angst?

Die Angst zu versagen. Sie ist allgegenwärtig. Wir stehen morgens auf, stellen ein neues Projekt vor, starten in einem neuen Job durch. Die Angst, sie ist immer da, immer präsent. Wie unser Schatten an einem heißen Sommertag, folgt sie uns auf Schritt und Tritt. Schubst uns, Neckt uns, macht uns verrückt. Und doch tut sie das alles nicht aus Hass oder um uns zum Stagnieren zu bringen. Sie tut es eher als Leitfaden. Der große Bruder, der stehts auf uns aufpasst.

Sie wird so oft missverstanden. Dabei ist sie so essenziell für unsere Existenz. Angst ist eine Reaktion. Wie wir diese wahrnehmen ist ganz der Situation bedingt. Manchmal nur ein Herzklopfen, kann die Angst sich in anderen Situationen schnell zur reinen Panik ausbreiten. Doch eigentlich tut sie weder positives oder negatives. Nein sie lässt uns Reagieren, aufhorchen, damit wir die dinge Wahrnehmen, die und sonst verwehrt bleiben. Was hätten wir nicht alles verpasst, wenn wir die Angst nicht hätten. Ohne Angst herrscht Monotonie,ohne die Angst existiert auch keine Freude, ohne die Angst würden wir so vieles nicht zu schätzen wissen.

Der erste Kuss, die Erste große Liebe, das erste eigene Haus, der schritt zum Altar, das erste Mal an dass man sein Kind in den Händen hält, das Letzte mal an dem man seinem Mann sagt das man ihn Liebt.

All das, sind dinge, die mit Angst einhergehen. Doch nach jeder Angst kommt auch die Freude.

Angst lässt einem leben. Angst IST teil des Lebens.

Also habt Angst! Lebt! Liebt!

 

Nun sehe doch… nein. nicht mit den Augen!

Die Hörigkeit,das ist es was sie wirklich wollen. Wahrheit verschwindet unter den bohrenden blicken der Gesellschaft. Warum die Wahrheit sagen? Es führt zu nichts. Das Wort verschwimmt im Missverständnis, der verständnislosen. Gefühle. Das Oberhaupt der heutigen Gesellschaft besteht aus nichts als lügen. Denn die wahren, die dem Sinnbild der Täuschung unterliegen, werden nicht geduldet. Zu groß ist die angst, das sie keiner versteht.

Und somit wird weiter gespielt. Auf das niemand sich traut die Wahrheit zu zeigen. Obwohl sie so viel tiefer geht als die Illusion dessen, was sich als Wahrheit ausgibt.

Manch verrückte Geister da draußen, versuchen es dennoch. Auf der Suche nach dem realen, legen die Täuscher ihnen Steine in den weg. Doch sie stehen immer wieder auf, das verlangen nach dem leibhaftigen, nach Gemeinschaft, ist zu groß um es zu ignorieren.

Sie. Die kleinen 1% die als „Unkraut“ ihr Dasein fristen.

Nicht einmal die Täuschung kann ihr wahres äußeres im verborgenen halten.

Und irgendwann, wird 1% zu 10% zu 50%…….

Die Tausend Wege der Vorsehung

Welten liegen vor dir, sagt sie sich. Sachte macht sie sich auf den weg ins Glück. Der Kummer der einst ihr vertrauter Begleiter  war, liegt weit hinter ihr.

Zurück gelassen. Sterbend am Straßenrand.

Du bist stark, schlau, liebenswert. Du hast es dir verdient Glücklich zu sein. Das sagt sie sich immer wieder.

Sie glaubt nicht daran. Aber irgendwo hatte sie mal gelesen, dass wenn man es sich lange genug einredet, ist es auch irgendwann so. Hoffentlich. Denkt sie sich.

Und weiter gehts. Ohne pause, lebt sie das Leben, dass sie so sehr verachtet weiter. Im hintersten teil ihres Kopfes wird sarkastisch „ Highway to hell“ zum Besten gegeben. Am liebsten, würde sie ihre Gedanken, mit einem Vorschlaghammer aus ihrem Kopf hämmern. aber was solls, denkt sie sich. Sie kennt es ja nicht anders. Enthusiastisch geht sie weiter, während sie an dem dritten unsterblich verliebten Pärchen vorbeigeht „würg“.

Gedankenverloren…

unmittelbar vor ihr, versucht sich eine alte Dame in ihr Herz zu grinsen. „ohh nein Achtung, sie macht Augenkontakt, gleich musst du mit ihr reden!“ schallt es aus ihrem Hinterkopf. In dem Augenblick verfängt sich die Jacke der alten Dame in ihrem Rollator. Elegant wie es nur ein ninja zu tun vermag, schleicht sie sich an ihr vorbei. „puhh, Situation abgewandt, da hattest du aber Glück“.

Ihr Smartphone bimmelt zum xten mal. Schon wieder irgendein Vollidiot der Sex will. Ab und an ist es schon amüsant zu sehen, wie kreativ sie werden können, wenn’s um dieses Thema geht, denkt sie .Sie verdreht die Augen weil sie von weiten schon wieder, grinsend, die alte Dame auf sie zukommen sieht und geht zum Auto.

angekommen. Im Auto summt sie ihr Mantra konsequent weiter. Du willst liebe, du bist liebenswert, du willst was ernstes. Du willst glücklich sein, Glück, Glück, Glück. Du hast es verdient.

„Sein wir doch ehrlich, deine Vagina hat ein Eigenleben. Schrieb, diesen Typen doch einfach zurück. Sobald sie dich besser kennenlernen, merken sie eh wie farblos du bist. Keiner will mit jemanden zusammen sein der so drauf ist wie du.“ Halt deine blöde Klappe!!! Schreit sie ins Geräuschlose nichts, des Autos. Sie trommelt beharrlich ihren Kopf gegen das Lenkrad. “ hey ich sag ja nur wie es ist, wir sprechen hier aus Erfahrung oder nicht?“

Sie atmet tief ein.

plötzlich klopft es an ihrem Fenster. Erschrocken sieht sie die alte Dame davor stehen, mit einem lächeln im Gesicht, signalisiert sie ihr das Fenster runter zu drehen.

„ohh nein nicht die schon wieder, was will die denn !! “

Irritiert macht sie das Fenster auf.

„Hier mein Kind das haben sie verloren“ die Dame gibt ihr eine Geldbörse in die Hand. Verwundert sieht sie sie an. “ Sie müssen mich verwechseln, das ist nicht meine.“

“ Hier“ sagt sie wieder und streckt die Hand vor. “ Ich sagte doch, dass es nicht meine ist , geben sie sie doch einfach im Laden ab oder so, die kümmern sich dann darum. immer noch grinsend, streckt die alte Dame weiterhin die Hand vor. “ Hören sie, ich hab dafür keine Zeit, es tut mir leid aber die gehört mir nicht.

Langsam wandern die Augen der alten Dame zur Seite. Hinter ihr steht ein Mann. Wieder streckt sie die Hand aus“ hier“.

„Das kann doch nicht ihr ernst sein, sag der alten Tante, das sie das scheiß Portemonnaie selbst zurück bringen kann“

Doch ihre tief blauen Augen lassen nicht locker. Genervt nimmt sie es an sich. „okay,okay“. zufrieden grinst die Dame und geht.

Wieder verdreht sie die Augen, steigt aus dem Wagen und macht sich, mit festem schritt auf dem Weg.

„Hier, ich glaube sie haben ihre Geldbörse verloren.“ der Mann drehte sich um .schockiert schaut sie ihn an“ ohhh mein Gott noch nie hätte sie so schöne grüne Augen gesehen. “ Vielen Dank. Ich hätte schon überall danach gesucht. Sie sind mein Glücksbringer.“ „ähh bitte, freut mich dass ich ihnen helfen konnte.“

„Was halten sie von einem Kaffee als Dankeschön.?“ „das klingt toll, ich würde gern einen Kaffee trinken gehen.

Ein letztes Mal schaut sie sich um. Versucht die alte Dame zu finden um ihr Danke zu sagen. Doch sie ist fort.

Ein kleines Lächeln war in ihrem Gesicht zu erkennen, als sie mit dem Mann los ging.

„Tja, 1-0 für mich, Gedanken“

Und für einen Moment glaubte sie daran.

Im Bann des Lebens

 

Realist, dass bin ich.

Licht, das brauche ich.

Wasser, lässt mich am Leben.

Unter den Einfluss der sonne, wachse ich.

Entwickle mich zu einem Wesen des Lichts.

Bis ich so strahlend wie die sonne selbst, das Leben begrüße.

Blind, nimmt mich das Glück in die arme.

Schluckt jeglichen Realismus in einem Meer aus licht.

Lässt mich sehen was ich zuvor nie zu erreichen glaubte.

Lässt mich den Sturm vergessen, der sich hinter mir zu zieht.

Bis alles was ich bin von licht durchflutet ist.

Voller Tatendrang und Frohsinn sehe ich mir selbst beim Wachsen zu.

Doch, das Licht verklangt Ehrlichkeit.

Das helle weiß, lässt keine Schatten zu.

Und somit beuge ich mich davor.

Denn es schriet Tag täglich danach.

Flüstert mir nachts ins Ohr.

Vergiss dich nicht.

Und mit einem knall, lande ich zu Boden.

Muss mit ansehen wie der Sturm, jegliches Licht in sich aufnimmt.

Licht, das ich brauche.

Wasser, das mich am Leben hält.

Uns plötzlich ist das Glück gegangen.

Zurecht. Denke ich mir.

Realist, das bin ich.

 

Dunkle Gedanken

Stumm.

Stumm ist der klang ihrer seele.

Wortlos empfängt sie das leben.

Flüsternd geht sie schritt für schritt.

Erreicht ihr Ziel.

Findet ein ein neues.

Liebe und Wohlgefühl,  ist ihr Herzenswunsch.

Zufriedenheit, erreicht sie nie.

Die suche wird ihr leben.

Einsamkeit ihr schlimmster Gegner.

Ihre seele schreit

Stumm.

 

 

Das Licht am Ende des Tunnels

Diese leere, dieses unendlich tiefe Gefühl des nichts sein. Es ermüdet Sie.

Es taucht auf. Immer wieder und lässt Sie zurückfallen. Als würde ihr die Ereigniskarte zugespielt werden. „ Gehe drei schritte zurück“. Ja ja, vielen Dank, als hätte sie es nicht, nach langem Kampf endlich geschafft, diese verdammten Drei schritte, nach vorn zu kommen. Tja nun werden sie ihr genommen und das Gefühl der immerwährenden Stagnierung bleibt.

Ein Teil ihrer selbst, den sie  einfach nicht zu ändern vermag, so scheint es. Auf das sie weitere Jahre nicht den geringsten Schimmer haben wird, nicht die geringste emotionale Regung verspürt und kein funken Inspiration finden wird.

Denn darum geht’s doch am Ende. Inspiration. Oder nicht?  Damit man tun kann was man liebt. Damit man sein Leben, Lebenswert  nennen kann. Weil man Energie schöpft, aus dem bunten, glitzernden, lichterloh leuchtenden, sprudelnden Topf der Inspiration. Aber wie findet man dieses Leben? oder besser gesagt, wie entscheidet man sich ein solches Leben zu führen, voller Inspiration, voller brodelner Schöpferkraft, wenn man ohne „mojo“ Geboren zu sein scheint.

Diese Frage stellt sie sich immer wieder. Denn sie weiß, dass ihre Ressourcen erschöpft sind. Ihr Sein Erträgt den Gedanken nicht mehr. Denn nicht einmal die reine Schöpferkraft, vermag das Ungleichgewicht zu beseitigen, das merkbar seine Narben über ihr doch so junges Herz, gezeichnet hat.

Wie die Ringe an einem Baum, so kann man auch bei Ihr, Ihr wahres Alter erkennen. vorausgesetzt der Mensch vermag genug Interesse an ihr zu haben, um unter die ohnehin schon bröckelnde Fassade zu schauen.

Aber nein, lasst uns lieber warten, denn die Ignoranz und Empathielosigkeit  wird seine Arbeit wie gewohnt nachgehen. lasst uns warten. irgendwann wird sie schon fallen und dann….

1,2,3,4,5,6…………..130940883 Ringe.

Dann springt sogar die Spinne, drei Häuser weiter, auf die Welle des plötzlich aufsteigenden Interesses auf.

Und doch. Sie scheint nicht dahin zu scheiden. Irgendwo von einem fernen Ort, gelangt es zu ihr, immer wieder. Scheint sie am Leben erhalten zu wollen obwohl sie schon so oft, sich der Niederlage hingeben wollte. Es reißt sie raus aus ihrem stagnierenden Alltag. Schreit, flüstert, erzählt ihr von einem Leben, dass sie nur zu gerne in ihren kleinen, unsicheren Händen halten möchte. Doch es zeigt ihr nichts. Lässt sie nicht sehen, ob all dass auch eintreffen wird. Wird es sich lohnen?

Diese Frage wird von Dunkelheit eingehüllt. Gut verwahrt in den tiefen ihres Herzens. Aber es hält sie am Leben. Wie immer. Versucht für sie da zu sein, wenn kein anderer hinter ihre Fassade blicken kann, blicken will. Gibt ihr das Gefühl dass es kommen wird, dass es ganz nahe ist.

Hoffnung.

Nachtklar

Langsam, wie ein kleine zart hauchende stimme in der Nacht, macht es sich auf den weg. Lässt alles, was sich ihm in den Weg stellt, stagnieren. In einem endlosen Gefühl der ruhe, lässt er uns vollkommen bewegungslos zurück. Gibt uns das Gefühl nichts zu wollen, obwohl wir alles wollen. Lasst uns mit der Erfahrung zurück, dass die Zeit, allein mit dem versuch uns zu bremsen, erfolgreich war.

Der Winter.

Fließend wie die Strömung, bahnt es sich seinen weg über den Boden. Lässt jede Blume, jedes Grashalm, in eisiger stille zurück. Nimmt uns Schritt für Schritt ein. Lässt unseren Organismus in Stasis verfallen.Flehend und zitternd halten wir uns an die Erinnerung fest, wollen nicht vergessen, wollen uns nicht beugen. Sommer, Sonne, Meer, LEBEN, all das wird uns genommen, bis er jede einzelne Zelle unseres seins gefüllt hat und wir irgendwann erkennen müssen, das wir dem Wandel der Zeit unterliegen.

Lernen Still zu stehen. Sich zu finden, die Beständigkeit unseres seins. Das ist Seine Aufgabe. Denn nur er weiß, dass die Natur allein in der lage ist, dem Menschen Einhalt zu gebieten.

Er ist die Dunkelheit, die Zeit, die Stille. Und in ihr wandern tausende Sterne umher. Erleuchten wie kristallklare Diamanten den kalten Winterhimmel und lassen uns aufschauen.

Die macht, die mit ihm einher geht, wird in der Sekunde in dem wir zum ersten Atemzug ansetzen, in der lage sein die Zeit für uns anzuhalten. Damit wir endlich innehalten können . Um einfach nur Mensch zu sein, um einfach nur da zu sein.

Der Winter, er vermag all das und er tut es ohne Gegenleistung, wohl wissend dass wir in der nächsten Sekunde wieder dem versuch unterliegen werden gegen ihn zu Arbeiten..

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