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There is nothing more amazing than being yourself

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Nun sehe doch… nein. nicht mit den Augen!

Die Hörigkeit,das ist es was sie wirklich wollen. Wahrheit verschwindet unter den bohrenden blicken der Gesellschaft. Warum die Wahrheit sagen? Es führt zu nichts. Das Wort verschwimmt im Missverständnis, der verständnislosen. Gefühle. Das Oberhaupt der heutigen Gesellschaft besteht aus nichts als lügen. Denn die wahren, die dem Sinnbild der Täuschung unterliegen, werden nicht geduldet. Zu groß ist die angst, das sie keiner versteht.

Und somit wird weiter gespielt. Auf das niemand sich traut die Wahrheit zu zeigen. Obwohl sie so viel tiefer geht als die Illusion dessen, was sich als Wahrheit ausgibt.

Manch verrückte Geister da draußen, versuchen es dennoch. Auf der Suche nach dem realen, legen die Täuscher ihnen Steine in den weg. Doch sie stehen immer wieder auf, das verlangen nach dem leibhaftigen, nach Gemeinschaft, ist zu groß um es zu ignorieren.

Sie. Die kleinen 1% die als „Unkraut“ ihr Dasein fristen.

Nicht einmal die Täuschung kann ihr wahres äußeres im verborgenen halten.

Und irgendwann, wird 1% zu 10% zu 50%…….

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Reise in die Vergangenheit

 

Vor einem Jahr hätte ich keine Sekunde meines Lebens, mit dem Gedanken verschwendet, jemals wieder so tief zu fallen. Hätte ich mich selbst vor einem Jahr danach gefragt : Vanessa, glaubst du das du jemals wieder so tief in die Depression fallen wirst, dass du nicht mehr in der Lage bist selbst daraus zu kommen? Meine Antwort wäre nein gewesen.

Ich erzähle allen das es passieren kann. Lasse sie wissen, dass sie darauf vorbereitet sein müssen, weil ich es selbst schon so oft in Büchern gelesen habe.

Aber ich selbst habe nie daran geglaubt das es passiert. Ich hab mich in Sicherheit gewogen. Hab mir immer wieder gesagt, dass es nach 6 Jahren Frohsinn und so gut wie wenig auf und ab, eigentlich unmöglich sein muss. Immerhin kenne ich mich selbst, weiß wie ich ticke, wie ich empfinde.

Ich habe mir über die Jahre immer mehr Techniken angeeignet, die mich in der Waage halten sollten. Damit ich leben kann. Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden an Depressionen zu leiden.

2016 sollte mir vor Augen führen wie sehr ich mich geirrt habe.

Normalerweise schreibe ich nicht so persönlich, mir ist aufgefallen, dass viele das Glauben, aber dem ist nicht so. Meine texte Spiegel grundsätzlich nicht meine Person wieder. Für mich ist dieser Blog kein Ventil um meinen Frust abzubauen. Im Gegenteil. Es dreht sich um Gefühle und darum wie wir Menschen damit umgehen. Es fasziniert mich. Wahrscheinlich oder gerade weil ich durch meine Depression anfangs sehr stumpf gewesen bin, interessiert es mich herauszufinden, wie wir als Menschen fühlen. Ich versuche die tiefe von Gefühlen in Schriftform wieder zu spiegeln, zu zeigen wie Gefühle aussehen. Versuche sie für jeden verständlich zu machen, indem ich mit Worten ein Bild male. Mal gelingt mir das besser, mal schlechter, aber in den seltensten fällen ist auch nur ein Körnchen meiner eigenen Gefühle mit drin. Meine Gedanken sind in der Tat zahlreich vorhanden,(es ist ja mein Blog) aber nicht weil ich so fühle, sondern weil ich gelernt habe, Gefühle anderer durch Empathie mitfühlen zu können, ohne sie selbst am eigenen Leib verspüren zu müssen und genau das, ist wohl auch einer meiner größten Inspirationsquellen für diesen Blog.

Naja zurück zu mir.

Ich hab lernen müssen Gefühle zu verstehen und vor allem auch am eigenen Leib fühlen zu können. Mit der Depression verbinde ich nicht, wie oft von vielen angenommen, das man zu sehr fühlt und nicht weiß wie man es kanalisieren kann. Nein. Ich verbinde es, zumindest bei mir, (ich kann ja nicht, für jeden depressiven Menschen da draußen sprechen) damit Gefühle nicht verstehen zu können. Ich hab schon in jungen Jahren die Reaktionsmuster von vielen Menschen, nicht nachvollziehen können. Die grundsätzlichen Gefühle wie Trauer, Glück oder auch Liebe, hab ich schon irgendwie oberflächlich verstanden und auch selbst fühlen können. Aber mir ist einfach schnell aufgefallen, dass unter diesen oberflächlichen Gefühlen, ein viel größeres Spektrum an Gefühlen herrscht.

Vielen Menschen, dehnen ich begegnet bin, schienen gut auf jeder dieser ebenen fühlen zu können. Sie haben sich keine Sorgen gemacht, warum sie so fühlten, sie taten es einfach. Ich hingegen hab es nicht verstanden, weil ich mich selbst nicht verstand.

Ich hab mich schon sehr früh untergeordnet. Ich bin nun mal so erzogen worden. Meine Eltern würden mir jetzt wahrscheinlich widersprechen (ich war bekannt dafür, sehr dickköpfig zu sein) aber im großen und ganzem traf es trotzdem auf mich zu. Zuhause wirkte ich zwar wie jedes andere Kind und später,ich geben es zu, war ich ein typischer Teenager, ( mit der Ausnahme, dass ich an einer psychischen Krankheit litt) aber in der Öffentlichkeit, war ich ruhig, introvertiert, angepasst. Mein Selbstvertrauen, war nicht vorhanden und somit hatte ich kein ziel und keine Ahnung und vor allem kein vertrauen in mich selbst. Ich nahm alles in mich auf, wie ein Schwamm, gut wie auch schlecht. Nahm es einfach hin, weil ich es eh nicht verstehen konnte. Konnte nicht nachvollziehen, warum Menschen sich fühlten wie sie es taten und vor allem warum Menschen ihre Gefühlswelt so oft auf andere projizierten.

Funktioniert, das habe ich. Biss ich eines schönen Tages nicht mehr in der Lage war zu funktionieren. Es war mir einfach zu viel.

Ich fiel tief, sehr tief und begab mich auf eine reise. Zurück zu mir.zurück zum Leben.ich sah ein, dass der einzige weg raus, dadurch führte mich zu öffnen. Mich auf Gefühle einzulassen ohne sie verstehen zu können und manchmal auch einzusehen dass ich manche Gefühle nicht verstehen konnte, weil ich sie nicht selbst durchlebt hatte.

Und das war, was ich tun musste, es durchleben.

Jede angst musste durchlebt werden, jede Trauer, jede liebe, jedes Glück, jede Freude musste mühsam durchlebt werden. Schnell begriff ich, dass das der Schüssel zu meinem Verständnis war und somit war jeder schritt vorwärts ein positiver schritt zu mir selbst. Weil, ich es endlich nachvollziehen konnte. Ich konnte verstehen, warum Menschen so fühlen und ich verstand langsam wieso wir mitfühlend sind und was der Grund für all das war.

Dieser weg sollte mich jahrelang begleiten, es war nervenaufreibend, hat mir jegliche kraft gekostet die ich besaß und an manchen Tagen, war ich kurz davor alles hinzuschmeißen und einfach zu sagen “ scheiß drauf. Wenn ich jetzt durch Einsamkeit draufgehe wäre dass ein Segen„

Doch ich habe weiter gemacht, denn ich bin von Natur aus neugierig und es gab noch immer ein Gefühl da draußen, dass ich nicht ganz durchlebt hatte. Für mich, ist dieses Gefühl der Heilige Gral und bis heute habe ich nur Ansätze davon durchlebt. Aber es gab mir Hoffnung.

Es war die liebe, das für mein Empfinden verwirrendste Gefühl von allen.

Wie gesagt, Ansätze davon hab ich schon in Erfahrung bringen können. Ich war schon mal verliebt bzw. verknallt  würde man es wohl eher nennen (mehrmals). Ich liebe meine Familie, meine freunde, aber diese richtige liebe,in meinem Fall,zwischen Mann und Frau. Die blieb mir bis jetzt verwehrt

Dieses Gefühl, die liebe. Sie war es letztendlich die mir dieses Jahr gezeigt hat, dass ich mich doch nicht in Sicherheit wissen kann.

Dabei dreht es sich jetzt nicht wie vermutlich angenommen um die unglücklich verliebte die hart auf den Boden der Tatsachen aufgekommen ist. Die hab ich immer noch nicht gefunden, daher werde ich fröhlich weiter suchen. Nein, es dreht sich um die freundschaftliche liebe zu einer Person, die ich seit 20 Jahren an meiner Seite zu wissen glaubte. Der ich vertraut hatte ohne jemals einen zweifel an unsere Verbundenheit zu hegen. Höhen und Tiefen gibt es bei jedem, aber ganz tief in meinem herzen hab ich ihr vertraut wie ich auch meiner Familie vertraue und jeglichen zweifel, an der Echtheit dieses Gefühls, war mir fremd. Weil sie für mich, über die Zeit, ein teil meiner Familie war. Dieser Mensch hat mir im diesem Jahr gezeigt dass, man sich nie sicher sein kann.

Denn sie hat mir nicht vertraut, wie sich herausgestellt hat und das ist mehr als schade. Es hat mich verletzt auf einer ebene die schwer zu verarbeiten/begreifen war. Ich musste dadurch,eines der Gefühle durchleben, die ich bewusst nicht durchleben wollte.

Ich habe jemanden verloren. Jemanden den ich sehr geliebt habe.

Ich habe bereits unzählige Menschen in meinem Leben verloren, die ich geliebt habe. Aber diese Menschen konnten nicht anders, da ihre Zeit in dieser Welt vorbei war. Bei ihr war es anders.

Sie hat mir gezeigt, dass man sich nie in Sicherheit wiegen kann.

Die Frage wäre dann wohl, sollte man jetzt jedem Menschen misstrauen und ein Einsiedler leben führen? Gott nein!! Im Gegenteil. Bleib wie du bist, ist und bleibt meine Devise!

Ich bin zwar wieder auf den Beinen, aber es hat mir gezeigt, dass alles vergänglich ist. Auch wenn ich es vorher schon wusste, ich hatte es noch nie selbst durchlebt. Jetzt verstehe ich es, auch wenn mein Verständnis nicht gerade so zu Stande kommen musste, so hab ich wohl wieder etwas dazugelernt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie man so schön sagt.

Aber wenn ich mich jetzt selbsr fragen würde, ob ein Mensch, wieder so tief fallen kann, würde meine Antwort eine andere sein.

JA.

Würde ich trotzdem das Leben wählen?

JA.

Mit einem fettem grinsen im Gesicht und dem Mittelfinger stolz nach oben gerichtet.

Ein Titel Fürs Herz

Sie ist verloren. Tief verstreut in ihr, liegen ihre Gefühle verborgen. In der stille des Alltages schlägt es, ihr kleines Herz. Denn das ist, was es ist. Klein. Es hat so viel zu sagen und dennoch, es wagt nicht den Mund aufzumachen. Aus Angst man würde merken, wie unverbraucht, wie rein es noch ist.

Überall sieht man sie wandeln. Die verbrauchten Herzen. Mit Schmerz zugedeckt, als würde es sie im Winter warm halten. Vernarrt niemanden mehr an sich ran zu lassen, immer auf der hut zu sein, um dennoch dem misstrauen ein Zuhause zu geben. In der Hoffnung,dass es sie vor weiterem Schmerz schützt, machen sie sich auf den Weg ins nichts, wohl wissend dass sie nunmehr weiter als je zuvor davon entfernt sind, einem anderen Menschen, jemals wieder Geborgenheit und Vertrauen schenken zu können. Sie kümmern sich um ihr eigenes wohl, als wäre es ein längst verschollener Schatz. Immer in Angst lebend,dass es jemand entdecken könnte. Denn es ist die einzige Beständigkeit, in ihrem kurzem Leben.

Es gibt ihnen halt, doch sie bauen sich eine Form von Egoismus auf, die niemanden jemals mehr erlauben wird, sie wahrlich so zu sehen wie sie wirklich sind. Denn sie haben es selbst vergessen. Ihre äußerliche Fassade wächst weiter und ihr kleines Herz schrumpft. Bis es irgendwann, ohne eine einzige Vorwarnung, gänzlich im Dunkeln verschwindet. Mit ihr, die Freude über die kleinen dinge des Lebens. Das Leben hat sie verwandelt, bis sie nur noch einem lautlosen Wesen gleichen.

Aber sie will das alles nicht. Sie will es behalten, ihr kleines kindliches Herz. Denn es sprüht nur so vor Freude. Und obgleich ihr bewusst ist, dass niemand sie jemals verstehen wird, so kann sie es nun mal nicht gehen lassen. Ihr Herz macht was es will, ihr Herz fühlt was es will. Und die meiste Zeit ist es ihr eher im Weg, als dass es ihr etwas nützt.

Es schreit auf, wenn sie jemand mag, es Weint schrecklich, wenn jemand sie verletzt. Es Liebt voller Leidenschaft und zu Zeiten schreit es so sehr auf, dass es eine Qual ist, es zu kontrollieren. Ihre Gefühle führen Krieg und ihre emotionale Stabilität gleicht, an manchen Tagen, einem Schleudertrauma. Denn ihr Gegner ist wahrhaft groß

Jemanden wahrlich zu sagen was sie fühlt, scheint aussichtslos. Denn er kennt keine Gnade. Er kämpft mit unfairen mitteln und veranlasst sie, sich jegliches Szenario auszudenken, dass in ihrem kleinen Kopf nur stattfinden kann.

Ihre Gedanken, der mächtigste Gegner von allen.

Dennoch versucht sie ihr Glück immer wieder. Wie verstreut ihre Gefühle auch sein mögen und wie verloren sie sich noch fühlen mag. Sie kämpft. Damit eines Tages, das letzte Puzzle teil eingefügt werden kann, von einem herzen, dass ihrem gleicht. Um somit irgendwann das Bild aufzudecken, dass sie schon immer dahinter vermutet hatte.

Lächelnd sah sie es sich an. Ihr kleines Herz. Es hätte viel größer sein sollen.

Sarkasmus, oh holde Maid!

Das Leben ist kein Pony Hof!!
So wahr und trotzdem.. Dieser kleine grau Schimmer, dieser kleine unterschied zwischen mir und dir. Tja er ist immer noch da.

Du wirkst von Außen stark, selbstbewusst, schön. Jeder mag dich, weil du Dünn bist.Tolle Figur, Hammer Hintern, wundervolle Augen, glänzendes Haar. Klein, zierlich und perfekt für jede Handtasche.

Und im Bett… ist sie auch nicht schlecht.Was will der Mensch mehr!

Immerhin, bei solch Voraussetzungen, kann dein Charakter ,ja nur dem eines Engels gleichen. Was kümmert dich da noch deine innere stärke. Brauchst du ja nicht. Das, meine liebe, wird dein äußeres schon klären. Unsere Gesellschaft will das du schön bist, das du funktionierst. Welcher Mann würde dich sonst auch schon nehmen.

Charakter mach platz für die Oberflächlichkeit

Und dann bin da ich. Äußerlich schwach. Wie sonst hätte ich so dick werden können. Wie sonst hätte ich dieses leben einem dünneren leben vorziehen können. Innere stärke wird von mir immerhin erwartet. Hör auf zu heulen und ändere was. Ohne Fleiß kein preis.

Frau sein. Das kannst du, wenn du dünn bist.

Die Frage ist, habe ich es vorgezogen? Habe ich mich vollkommen bewusst dazu entschieden 145 kg zu wiegen und in keine Schaukel mehr zu passen, geschweige denn dass jemand in einem Bus neben mir sitzen kann?

Ich denke nicht. Immerhin liebe ich es, wenn Menschen mich anstarren. Beim Essen, stehen, gehen, sitzen… es ist wundervoll.

An manchen Tagen, amüsieren sie mich in der Tat. Diese Menschen. Wie sie an mir vorbeigehen, mich anstarren. Manche schütteln den Kopf, andere starren nur. Wenn ich lange genug zurück starre, dann blicken die meisten verstohlen zu Boden.  Dabei denke ich noch nicht einmal, dass jeder Mensch, auf Planeten erde, bewusst über  mein Übergewicht nachdenkt. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ich nun mal aus der Reihe tanze, mit meinem ganzen Fett. und wenn ich ehrlich bin, ist mein Ego, viel zu hoch, als das ich mir Täglich Gedanken darüber mache, was andere von mir halten.

Nur bei mir lächelt keiner, wenn ich versuche zu Lieben, zu Leben.. Ich werde angestarrt. Und so sehr es mich an manchen Tagen amüsieren mag. Und so sehr mein Ego mich aufrecht erhalten kann. An solchen Tagen nützt es mir nichts. An solchen Tagen könnte ich, mitten auf der Straße, zusammen brechen.

Denn auch die stärkste Person wird bei einem solchen druck, irgendwann mal Fallen.     Der Soziale druck ist hoch und er wird immer da sein.Weil ich mich nicht angepasst habe.

Ever wondered how a big girl finds love?

Sein wir mal ehrlich. Dieses auf der Straße angesprochen werden, passiert. Aber weiß Gott nicht so häufig. In meinem Fall wenn ich Glück habe 1 oder 2 mal im Jahr.. Meistens aber weil sie dann die Freundin neben dir interessant finden

Manche finden jemanden in ihrem Freundeskreis.. Aber was macht man, wenn man keine freunde hat? Bingooo… online Dating..

Das wiederum, setzt voraus, dass du als dicke, erstmal gewaltig aussortieren musst. Immerhin ist die Vielzahl an Männern, die dich Vögeln wollen, unfassbar hoch.. So hoch das sie dir nun wirklich alles erzählen.Und um nur einmal mit einer dicken Frau ins Bett steigen zu dürfen, verletzen sie dir auch noch vom feinsten, deine ach so unwichtigen Gefühle. Wer brauch die schon,

Und falls du dich gefragt hast, ob hierbei eine dicke Frau, einen gewissen Typ von Mann bevorzugen darf???.. Tja denn ist die Antwort NEIN..

Immerhin ist er doch Nett. Willst du ewig Single bleiben? wenn er sich mal duschen würde und sich die Haare schneiden und evtl Auch Zähne putzen (ist aber kein muss) dann wäre er doch ganz schnieke.

Nimm ihn, bevor du wieder ganz alleine bist!!

JA HAST DU IHN DIR MAL ANGESEHEN?? WER SOLL MIR DEN DENN WEGNEHMEN? DAS KRÜMELMONSTER?

Ach.. Als dicker Mensch ist es nicht immer leicht. Die Männer die du magst stehen nicht auf dich. Die, die du nicht magst, stehen zu sehr auf dich und alles im allem, ist die Chance, dass all deine Freunde vor dir Heiraten und Kinder kriegen ziemlich hoch..

Jeder wird dich anstarren. Manche sagen dir direkt das du Fett bist, andere tuscheln hinter deinen Rücken. Bus, Flugzeug ach einfach jedes öffentliche Verkehrsmittel, wird eine Qual sein und dir wird bei jedem bissen, auf die Finger gestarrt. Denn du wirst natürlich durch diesen einen Schokoriegel, den du dir seit Monaten verkneifst weil, du dich strickt an deine Diät hältst, um die 10 kg fetter. promt! versteht sich

Nicht zu vergessen, dass du an Diabetes leidest, Bluthochdruck hast und allein der Gedanke, dass du diese Treppenstufen hoch musst, lösen bei dir Schweißausbrüche aus und sein wir ehrlich, wer will das schon sehen.

Verstecke dich lieber in deinem Zimmer… und in 30 Jahren, kannst du es ja mit dieser Resozialisierungs Nummer, noch einmal versuchen.Vielleicht liegen die Chancen, denn auch etwas höher. Weil, wenn dich ein Kran aus deinem Fenster hinausbefördert, werden die Medien auf dich aufmerksam… Ich will dir ja jetzt keine falschen Hoffnungen machen, aber deine reichweite, neue Freunde zu finden, vervielfacht sich damit immens.

ok Spaß bei Seite.

Dick sein ist nicht leicht. Mensch sein ist nicht leicht.

Mal darüber nachgedacht, dass dieser schöne Mann dem du hinterher schmachtest nichts weiter als eine Fassade ist?

Mal darüber nachgedacht,dass dich diese Menschen anstarren weil sie dich schön finden?

Mal darüber nachgedacht, wie fantastisch dein Essen vor dir schmecken könnte?

Mal darüber nachgedacht, das du all diese Treppen hochgegangen bist. DU, ganz allein?

Manchmal, Da bist du kurz davor dein Leben wegzuschmeißen. Ist dir klar was für einen preis du bezahlst?

Dich wird nie jemand lieben können, wenn du das Leben verachtest.

Liebe das Leben und du wirst geliebt.

Von einer Zynikerin für eine Zynikerin.

Odyssee der Vergangenheit

Du warst Wunderbar…

Charmant, Wortgewandt, Aufmerksam

Du warst Wunderbar…

Liebevoll, lustig, Intelligent

Du warst Wunderbar, denn du gabst mir…

Raum, Geborgenheit, Verständnis, Sicherheit

Und dann… Dann kam die Zeit und mit ihr…

Leere, Einsamkeit, Verwirrung

Und du warst immer noch Wunderbar und doch…

Monoton, wortkarg, Zerfahren

Du warst Wunderbar, und doch…

Kopflos, stumpfsinnig, Enthaltsam

Du warst Wunderbar und doch gabst du mir….

Einsamkeit, Taubheit, Bedenken

Denn die Zeit war es, die alles veränderte

Sie gab mir..

Wachstum, Wandel, Klarheit

Und das Gefühl verschwand.

Wie ein Fluss, still, leise und unaufhaltsam, lies es von mir ab.

Bis irgendwann nur noch der Gedanke zurück blieb

Und doch…

Du warst Wunderbar.

Das Licht am Ende des Tunnels

Diese leere, dieses unendlich tiefe Gefühl des nichts sein. Es ermüdet Sie.

Es taucht auf. Immer wieder und lässt Sie zurückfallen. Als würde ihr die Ereigniskarte zugespielt werden. „ Gehe drei schritte zurück“. Ja ja, vielen Dank, als hätte sie es nicht, nach langem Kampf endlich geschafft, diese verdammten Drei schritte, nach vorn zu kommen. Tja nun werden sie ihr genommen und das Gefühl der immerwährenden Stagnierung bleibt.

Ein Teil ihrer selbst, den sie  einfach nicht zu ändern vermag, so scheint es. Auf das sie weitere Jahre nicht den geringsten Schimmer haben wird, nicht die geringste emotionale Regung verspürt und kein funken Inspiration finden wird.

Denn darum geht’s doch am Ende. Inspiration. Oder nicht?  Damit man tun kann was man liebt. Damit man sein Leben, Lebenswert  nennen kann. Weil man Energie schöpft, aus dem bunten, glitzernden, lichterloh leuchtenden, sprudelnden Topf der Inspiration. Aber wie findet man dieses Leben? oder besser gesagt, wie entscheidet man sich ein solches Leben zu führen, voller Inspiration, voller brodelner Schöpferkraft, wenn man ohne „mojo“ Geboren zu sein scheint.

Diese Frage stellt sie sich immer wieder. Denn sie weiß, dass ihre Ressourcen erschöpft sind. Ihr Sein Erträgt den Gedanken nicht mehr. Denn nicht einmal die reine Schöpferkraft, vermag das Ungleichgewicht zu beseitigen, das merkbar seine Narben über ihr doch so junges Herz, gezeichnet hat.

Wie die Ringe an einem Baum, so kann man auch bei Ihr, Ihr wahres Alter erkennen. vorausgesetzt der Mensch vermag genug Interesse an ihr zu haben, um unter die ohnehin schon bröckelnde Fassade zu schauen.

Aber nein, lasst uns lieber warten, denn die Ignoranz und Empathielosigkeit  wird seine Arbeit wie gewohnt nachgehen. lasst uns warten. irgendwann wird sie schon fallen und dann….

1,2,3,4,5,6…………..130940883 Ringe.

Dann springt sogar die Spinne, drei Häuser weiter, auf die Welle des plötzlich aufsteigenden Interesses auf.

Und doch. Sie scheint nicht dahin zu scheiden. Irgendwo von einem fernen Ort, gelangt es zu ihr, immer wieder. Scheint sie am Leben erhalten zu wollen obwohl sie schon so oft, sich der Niederlage hingeben wollte. Es reißt sie raus aus ihrem stagnierenden Alltag. Schreit, flüstert, erzählt ihr von einem Leben, dass sie nur zu gerne in ihren kleinen, unsicheren Händen halten möchte. Doch es zeigt ihr nichts. Lässt sie nicht sehen, ob all dass auch eintreffen wird. Wird es sich lohnen?

Diese Frage wird von Dunkelheit eingehüllt. Gut verwahrt in den tiefen ihres Herzens. Aber es hält sie am Leben. Wie immer. Versucht für sie da zu sein, wenn kein anderer hinter ihre Fassade blicken kann, blicken will. Gibt ihr das Gefühl dass es kommen wird, dass es ganz nahe ist.

Hoffnung.

Die Farbe der Gedanken

Ich bin zur zeit nicht hier. Verliere mich, immer wieder. Bin in mitten eines Sturms den Ich nicht zu bändigen vermag. Ängstlich, verwirrt, traurig und voller Panik, bin ich meinen Gedanken erlegen.

Ich scheine stecken geblieben zu sein, sitze fest in einer von mir erschaffenen Realität die mich zu erdrücken versucht. Ich habe die Kontrolle verloren, das muss ich mir selbst eingestehen, denn es schafft mich zu sehr, als das ich es verleugnen könnte.

Einst da war es so strahlend, aufgebaut aus gründen die mir so richtig erschienen. Ich ließ mich nieder, in der Hoffnung das es so erträglicher werden würde, die eigentliche Realität. Und das tat es auch, am Anfang, gab mir einen Zufluchtsort, ein Zuhause an dem ich, ich sein konnte. Doch nun, ja nun ist es dabei zu zerfallen. Mein ich, hat sich gegen mich gestellt, dieser perfekte Plan hat sich gegen mich gewannt, meine eigenen Gedanken haben mich nieder geschlagen.

Sie wurden einfach zu präsent, eigentlich sollte diese Welt meine Gedanken im Schach halten, ihnen einen Ort geben an dem sie frei sein konnten, damit ich den Alltag ohne sie genießen konnte. Weil, sie störten weil, sie mich zerstörten.

Es herrscht Krieg. In meinem kleinen Kopf herrscht Krieg, eine negative konstante die mich in den Wahnsinn treibt, angetrieben von einem einzigen Wesen, mir selbst.

Ich weine, ich lache, ich lebe (so gerade eben), leide an dem Gedanken zu denken, da es mich an manchen Tagen nicht unterscheiden lässt. Kann ich das, was ich als so wahr empfinde, als richtig ansehen? Kann ich meinen Gefühlen vertrauen?

Nein.

Und es wächst, wie eine Blume, der Sonne entgegen, unaufhaltsam gen Himmel hinauf, mein Argwohn gegen mich selbst und meinen Gefühlen, denn ich kann ihnen nicht trauen.

Und so lebe ich im Zwiespalt, wohl wissend dass, ich das Glück, das Leben, wahrscheinlich noch nicht einmal sehen würde, wenn es genau vor mir stehen würde.

Ich würde unmissverständlich durch es hindurch laufen, als würde ich durch jemanden hindruchlaufen den ich nicht sehen kann. Denn genau das ist es, ich kann es nicht sehen, ich bin blind.

Was bleibt ist der Hader, der Moment an dem man sich umdreht um zu sehen, ob dort wirklich niemand war, weil man ganz tief in sich drin, doch etwas gespürt hat. einen kleinen Impuls des vertrauens, durch meine Gedanken hindurch, vertraue ich.

Es scheint nicht viel zu sein, dieses kleine ″ Streichholz″, doch es ist die Hoffnung, die Hoffnung darauf irgendwann die Augen aufzuschlagen und weinend, voller Glück, festzustellen, dass man es wieder sehen kann.

Die Wolken, die Sonne, das Leben.

auf dauer der zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an – Marcus Aurelius 

Wie eine Feder

Wie die Feder im Wind, leicht und unaufhaltsam, schwebe ich durchs leben. Lasse mich leiten, manchmal Links herum, manchmal rechts herum und manchmal, ja manchmal da lasse ich mich sogar zu etwas ganz neuem verleiten. Einmal da bin ich statt zu schweben, geschwommen. Doch das war nichts für mich, immer dieses auf und ab, die Strömungen und vor allem diese Wasserfälle, die sich einem urplötzlich in den weg stellen. Nein das war nun wirklich nichts für mich. Trotz dessen versuchte ich mich lange damit anzufreunden, weil die Sonne, die Wolken, das Gras, die Felsen, nun ja wirklich jeder der mir begegnet ist sagte, dass alle schwimmen würden. Weil, es so schnell ging und weil, es so einfach war. Denn das Wasser floss nur in eine Richtung, ich dagegen, wusste nie wo es mich hinführen würde.

Es wäre manchmal so nett an einem Punkt bleiben zu können. Meine Reise so beständig haben zu können wie sie. Natürlich schon mit höhen und tiefen, die lassen sich nicht vermeiden sagt Mutter Sonne, aber irgendwie ist ihre reise trotzdem fester als die meine. Weil, sie nicht allein sind. Weil, sie einander haben. Dann kann man sich nämlich aneinander fest halten, falls ein Wasserfall kommt.

Ich habe es schon oft versucht, habe  „experimentiert“ mit dem festhalten. Aber irgendwie funktioniert das bei mir nicht so ganz. Ich kann mich nicht festhalten, gleite ab, weil die Energie nicht stimmt … Ich hatte die Blitze mal gefragt woran das Liegen könnte. Sie sagten „ Du bist wie ein Magnet, du passt halt nicht zu jedem. Viele wirst du abstoßen, weil du sie nicht in deiner nähe haben magst oder weil sie nicht in deiner nähe sein wollen, doch sei gewiss dass, das Leben schon andere für dich vorgesehen hat, sei geduldig.“

Doch Geduld war keine Tugend von mir und somit versuchte ich weiterhin mein Glück im Leben anderer zu finden.

Kurze zeit später saß ich, zur meiner eigenen Verblüffung, in einem Baum fest. Der Wind hatte mich dort hin-geweht und nun, war er fort. Ich war ein bisschen ängstlich, denn was sollte ich jetzt bloß tun. Doch ich fand schnell Freude daran, es war der perfekte Ort, um mich wieder zu verleiten, mein Glück zu finden und diesmal hoffentlich für immer. Am Anfang war alles sehr angenehm, ich hatte Gesellschaft, die blätter waren sehr gastfreundlich zu mir. Doch nach ein paar Tagen war dem nicht mehr so, ich bekam langweile, wusste nichts mehr mit mir anzufangen. Wir hatten uns ja schon alles erzählt und somit ging unser Gesprächsstoff zur neige. Ich versuchte krampfhaft diesen „Magneten„ in mir auszuschalten aber es half nichts und ich musste mir selbst eingestehen, dass auf Grund meiner Natur, ich einfach nicht dazu geschaffen war, an einem Fleck zu verweilen, nicht so. Und somit bat ich den Wind inständig mich wieder zu sich zu nehmen.

Doch diesmal mit dem guten Gewissen das der Wind schon für mich sorgen wird. Irgendwann werde auch ich, hoffentlich leichter, durchs Leben gehen können, dicht gekettet, an meinen „ruhepohl“.

Ich bin eine Feder, leicht und unaufhaltsam, schwebe ich durchs Leben.

Konsequenz ( eine Kurzgeschichte/ a short story )

Ich möchte dir etwas sagen, doch ich kann´s nicht. Die Worte die allen so leicht über die Lippen zu gleiten scheinen fallen mir nur schwer über meine. Dieses Verlangen meine Ehrlichkeit, meine Moral und mein „ich“ zu betrügen, nagt so schwer an mir, aber es ist einfach zu reizvoll. Der Schauspieler meiner selbst ist einfach zu präsent, als das Ich ihn mit Ignoranz bestrafen könnte.

Wieso kann ich es nicht? Das Leben spaltet mich in seine Einzelteile. Langsam. Hinterlässt Narben an stellen, an dem ich mit Ganzer kraft versuche mich zu reparieren. Es frisst mich auf. Verwundert schaue ich mich um. Diesen Kampf. Kein anderer scheint ihn zu kämpfen, nur ich. Sie Lassen sich darauf ein. Auf das Leben. Entscheiden sich gar, es zu zweit zu meisten. Vertrauen! Wie Können sie einen anderen Menschen so sehr vertrauen?

Ich weiß, wie sie es tun. Ich weiß, wie man vertraut, liebt, trauert, lebt. Zumindest theoretisch.

„Achtung! Achtung! … Wollen sie eine, eins zu eins, Wiedergabe in Sachen leben? Kommen sie zu mir, ich kann es ihnen zeigen. In drei einfachen schritten, erkläre ich ihnen wie sie ein „normaler“ Mensch sein können. Lernen sie die Kunst der Observation und sie werden der Meister ihres Lebens. Erleichtern sie ihren Alltag und lernen sie den Menschen das zu geben, was sie wollen. Ohne auch nur einmal danach fragen zu müssen. “

Aber fühlen … fühlen kann ich es nicht.

Aber ich weiß, dass es da ist. Ich weiß, dass ich es könnte, nur nicht wie alle anderen. Ich habe es verlernt, habe es eingeschlossen, in mir drin. Weil es schmerzt. Weil es so viel, von mir verlangt. Ich bin ein Kind, der Gefühls Monotonie.

Ich spüre es schon. Manchmal. Ganz leicht, wie ein sanfter Impuls, wenn mich jemand berührt. Doch so schnell, wie es gekommen ist, so schnell ist es auch wieder verschwunden. Zurück zu mir. Zurück in mir drin. Und dann, dann lasse ich mein Kopf wieder herrschen. Denn er kann es so viel besser als dieses kümmerliche kleine Wesen, das ich eingeschlossen habe … Kontrolle. Der wahre Künstler meiner selbst.

Doch es gibt Nebenwirkungen, die ich nicht bedacht habe. Die Einsamkeit, das verloren sein, die Leere.

Das verbraucht unvorhersehbare Ressourcen meiner selbst und ich scheine nicht die Fähigkeiten zu besitzen, sie zu bändigen. Und dann dieses Leid, um das wissen, dass ich es nie sagen werden kann. Niemals fühlen kann. Weil mein Kopf, dieser wunderbare, manipulative, illusionistische Künstler, dieses Gefühl nicht kennt.

Liebe.

Es ist dem Wesen vorbehalten, dass ich so erfolgreich gebändigt hatte. Verbannt in den Tiefen meines ich´s. Eingeschlossen in seiner eigenen kleinen Zelle. Weil es defekt war.

Und nun? Tja nun, hab ich Kindskopf, den Schlüssel verloren.

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Schokodil

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